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Heute
mußten alle Combatpiloten in den Kreis, natürlich auch die Kunst- und
Speedflieger. Am Morgen hatte Stephan Pech und erdete in einem Wechsel - Lothar, Johann und Ronny lösten sofort am ersten Tag das Touristenticket. Zu Ronny muß man allerdings erwähnen, dass er seine Haut sehr teuer verkauft hatte. Im zweiten Kampf lag er zwar nach unserer Meinung mit 3:2 vorn, aber die Schiris sahen es leider anders und Ronny verlor mit höherer Bodenzeit.
Beide legten einen sehr guten Flug hin.
Richards tschechischer Mitbewerber Petr Durcak hatte Pech,
in der liegenden Viereck-Acht fehlte der Leinenzug und dann war auch noch
die Rene Birnstein erwischte mit 264,8 km/h erst einmal eine Wertung. In dieser Klasse wird ohnehin gepokert, so dass der erste Durchgang keine wirkliche Aussage zulässt. Ansonsten läuft alles in französischer
Ruhe. Die Temperaturen haben Der Biertresen ist nach wie vor
Kommunikationspunkt Nummer 1. Gehandelt wird an allen Ecken und Enden. Vom
kompletten Modell bis zur kleinsten Schraube kann man fast alles kaufen,
was ein Fesselfliegerherz begehrt. Die Preise sind unterschiedlich und
natürlich verhandelbar. Russland und die Ukraine mutieren mittlerweile
zum Komplettausstatter der Fesselflugszene. Mit Ausnahme des Gegen 18.30 Uhr haben wir den ersten Tag geschafft und nehmen Kurs auf den Campingplatz. Morgen kann es nur noch besser werden und vielleicht auch kälter !
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